Zuversicht! 7 Wochen ohne Pessimismus

Das Motto für die diesjährige Fastenzeit der evangelischen Kirche, „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“, soll im Sinne Jesu Christi dazu ermuntern, Zukunftsangst und Misstrauen zu überwinden. In der Geschichte von Tod und Auferstehung lebt neben Glaube und Liebe eben auch das Prinzip Hoffnung.
Alles geht schief! Das wird nichts mehr! Warum neigen so viele Menschen dazu, die Zukunft als Zeit der Niederlagen, Misserfolge, ja Katastrophen zu beschreiben? Angst und Sorge treiben sie an. In ihrer pessimistischen Haltung fühlen sie sich von diversen Medien und Gruppen bestätigt, wenn diese einzelne Vorfälle und Ereignisse als Belege dafür deuten, dass der Untergang des Abendlandes unmittelbar bevorsteht.
Die Fasten-Aktion, die es seit über 30 Jahren gibt und stets von Aschermittwoch (26.2.2020) bis Karsamstag (11.4.2020) dauert, möchte mit Texten und Bildern dazu ermuntern, auch in schwierigen Lebensphasen nicht zu übersehen, wie viel Verstand, Mut und Können in uns, in unseren Familien, Freundeskreisen und Gemeinschaften steckt. Mit Zuversicht kann es gelingen, aus Krisen zu lernen und gemeinsam neue Wege zu entdecken. Probehalber etwas anders zu machen – auch wenn es schwer fällt – kann die Entdeckung mit sich bringen, dass es anders besser sein könnte.
Der Fastenkalender „7 Wochen Ohne“ begleitet Sie dabei mit Denkanstößen in Text und Bild. Wöchentliche Impulse zu den Wochenthemen können Sie als Fasten-Mail abonnieren.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.7wochenohne.de
Eine andere Fasten-Aktion ist „7 Wochen anders leben“ des ökumenisch orientierten Vereins „Andere Zeiten“ aus Hamburg, der durch seinen Adventskalender „Der andere Advent“ bekannt geworden ist.
Bei dieser Aktion erhalten Sie jede Woche einen »echten« Brief auf festem Papier und schön gestaltet, mit der Sie in Ihrem individuellen Fastenvorhaben unterstützt werden:
Fasten ist eine religiöse Praxis des Neuwerdens. Viele Wege tun sich auf, etwas im Leben anders zu machen. Wer aufbricht, um Neues ins Auge zu fassen, wer zu wandeln beginnt, hat schon den ersten Schritt dahin getan, auch sich selbst zu wandeln. Mit dem Fasten-Wegweiser „wandeln” werden Sie auf Ihrem Weg durch die sieben Wochen vor Ostern begleitet: Es gibt Wegzehrung in Form von stärkenden und inspirierenden Gedichten, Geschichten und Gedanken.
Der Verein „Andere Zeiten“ lädt zu seinem Gottesdienst zur Fastenzeit ein am Aschermittwoch, den 26. Februar um 20 Uhr in den Mariendom in Hamburg-St. Georg.
Außerdem steht ab Aschermittwoch allen Interessierten das Fastenforum im Internet offen auf www.anderezeiten.de


Beitragsbild: 7 Wochen ohne

Familien:Kirchentag

Sonntag, 28. Juni, 14.30 – 17.30 Uhr, Rund um die Etelsener Kirche. Weiter Infos hier.


Beitagsbild: gemeindebrief.de

Segnungsgottesdienst

Am 23. Februar wird in der St.-Laurentius-Kirche ein Gottesdienst zum Thema Segen angeboten. Er beginnt um 18 Uhr.

Pastorin Kortjohann schreibt dazu: „Gott segne dich und behüte dich“ (4. Mose 6,24). Diesen Segen sprach einst Moses Bruder Aaron über dem Volk Israel aus. Unsere Gottesdienste enden in der Regel ebenfalls mit diesem Segenswort für die ganze Gemeinde. Bei besonderen Gelegenheiten werden Menschen auch persönlich gesegnet – sei es bei der Taufe, der Konfirmation, der Trauung, sei es bei der Beichte oder beim Sterben. Gottes Segen ist an kein besonderes Ereignis gebunden. Menschen ersehnen sich Segen für ihre persönliche Situation.
In diesem Gottesdienst können alle, die es wünschen, sich die Hände auflegen lassen und sich Gottes Segen zusprechen lassen. Persönliche Gebete und meditatives Singen werden ebenfalls Raum finden.


Foto: epd bild/Alabiso

Visitationsgottesdienst Kirchenkreis Verden

Sonntag, 22. März, 10 Uhr, Verdener Dom
Visitationsgottesdienst des Kirchenkreises Verden mit Vokalchören und Popkantor Micha Keding
Musikalische Leitung: Regine Popp, Micha Keding, Tillmann Benfer


Beistragsbild: pixabay

Ökumenischer Gottesdienst

Der ökumenische Abendgottesdienst findet in diesem Jahr statt am Sonntag, den 26. Januar 2020, um 18 Uhr in der katholischen St.-Matthias-Kirche in der Meislahnstraße. Der Gottesdienst wird gemeinsam vorbereitet und geleitet von Propst Matthias Ziemens und Pastorin Marina Kortjohann. Alle Christinnen und Christen sind herzlich dazu eingeladen. In der St.-Laurentius-Kirche findet am 1. Januar kein Gottesdienst statt.


Beitragsbild: Archiv St.-Mattias-Gemeinde

Käßmann kommt

Am 22. Januar 2020 kommt die ehemalige Landesbischöfin Margot Käßmann nach Achim. Sie wird um 19 Uhr im Kulturhaus „Alter Schützenhof“ (KASCH), Bergstraße 2, einen Vortrag zum Thema: „Kinderarbeit für den Konsum“ halten. Margot Käßmann berichtet
im Vortrag von Erlebnissen auf ihrer Indien-Reise. Veranstalter des Vortrags ist die Achimer „terre des hommnes”-Gruppe. Margot Käßmann ist seit Anfang 2019 Botschafterin des Kinderhilfswerks. Eintrittskarten sind im KASCH, in der Buchhandlung Bücherwurm, Herbergstr. 12, und im „terre des hommes”-Kleidermarkt, Achimer Brückenstr. 5 erhältlich. cm


Beitragsbild: epd/Lewandowski

Neujahrsempfang

Die St.-Laurentius-Kirchengemeinde lädt am Sonntag, den 19. Januar zum
Gottesdienst mit anschließendem Neujahrsempfang ein. Der Gottesdienst in der St.-Laurentius-Kirche beginnt um 10 Uhr und wird von den Pastoren der Gemeinde gemeinsam gestaltet.

 

Beitagsbild: pixabay

Rock meets Organ

Am Sonntag, den 29. Dezember findet um 17 Uhr in der Achimer Laurentiuskirche ein besonderes Orgelkonzert statt. MIKO (alias Michael Mikolaschek) präsentiert Ungewohntes. In seinem neuen Programm schlägt er einen stilistischen Bogen von Barock bis hin zu Rock und Latin. Für die Orgel hat er bekannte Songs wie „Nothing else matters“ von Metallica oder „Take five“ von Paul Desmond arrangiert. Außerdem gibt es eigene Werke seiner letzten CDs zu hören. Das Konzert findet im Rahmen der Reihe „Zwischen den Jahren” statt. Zwischen den Musikstücken sind heiter-ironische Texte zum Thema Weihnachten zu hören.


Beitragsbild: Archiv Maaß

Singen unter dem Tannenbaum

Donnerstag, 26. Dezember
• 10 Uhr, St.-Laurentius-Kirche:

Wunschliedersingen unter dem Weihnachtsbaum, Pastor Wilke.

In diesem Gottesdienst können die Besucher die Lieder selbst bestimmen. Dazwischen gibt es weihnachtliche Texte und kurze Predigtteile.


Beitragsbild: pixabay

Friedenslicht aus Bethlehem

Seit 26 Jahren bringen Pfadfinder/innen aus der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem ein dort entzündetes Licht nach Wien. Von dort wird es mit Zügen in verschiedene Richtungen verteilt. Solange die Aktion besteht,
haben sich die Pfadfinder/innen aus Achim daran beteiligt und das sogenannte Friedenslicht aus Bethlehem in die hiesigen Kirchen gebracht.

Ab Montag, 16. Dezember wird das Friedenslicht bis Silvester in der Clüverkapelle der St.-Laurentius-Kirche während der allgemeinen Öffnungszeiten zum Mitnehmen zugänglich sein (nicht am 23. 12 und 24. Dezember vormittags).
Weitere Informationen gerne bei Pastor Ulrich Wilke, Tel.: 7640701.



Beitragsblid: Archiv RDP/RdP